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22.02.2008 Vortragsveranstaltung -> Programm (pdf.)
Gewässerpflege, Instandhaltung und Uferbefestigung Auswirkungen auf die Landwirtschaft


09.08.07 63 Störche bei Neuriegers

Am 08.08 wurden 25 Störche gesehen, am nächsten Tag kamen die restlichen dazu. Bild unten: Thermik nutzend beim Abflug.

Fotos: Obmannstellvertreter Ernest Puhm
Vor kurzer Zeit wurden im Thayatal bei Oberpfaffendorf 17 - 20 Schwarzstörche gesichtet. Die Zeitung berichtete.
Protokolle der letzten Sitzungen im "pdf" Format (Acrobat Reader erforderlich)
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Thaya - Uferreinigung April 07




Silvestermarsch 2006




Achtung! Der Riesenbärenklau breitet sich aus.
Information hier (Wikipedia)

Information Kinderferienspiel 10+11.Juli 2006.pdf

SILVESTERMARSCH 05


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Vereinbarung
bezüglich Vorgehensweise bei Umweltvergehen
(Ergebnis
der am Montag 17. Mai 2004 um 19:00 Uhr im Stadtkrug Zwickl
stattgefundenen Gesprächsrunde) Die
anwesenden, beeideten Wacheorgane, Umweltschutzorgane, Umweltgemeinderäte
und andere Schützer der Natur kamen nach einer ca. zweistündigen
Diskussion zu folgender Betrachtungsweise. ·
Hauptaugenmerk
soll der Zukunft gelten und nicht der Vergangenheit. ·
Erst
der korrekte Umgang mit den aufgezeigten Umweltsünden (Müllentsorgung,
etc.) bestätigt uns, dass die Einstellung und Sensibilität der Bevölkerung
stimmt und die Tragweite bezüglich Natur- und Umweltschutz richtig
erkannt wurde. ·
Gemeinsam
eine für alle Interessensgruppen akzeptierbare Lösung der
Umweltarbeit finden (natürlich im Rahmen der Gesetze).
Eigenverantwortlich handeln und so die Bereitschaft der Bevölkerung
zum Mitmachen wecken und fördern - Umweltschutz geht uns alle an. ·
Wenn
man bei Umweltsünden immer wieder wegsieht oder solche ignoriert,
entsteht möglicherweise in der Folge ein gewisser Gewöhnungseffekt
bei Verursachern, die dann der Meinung sind es stört niemanden
(Routineeffekt). Ständige Anzeigen werden als Vernaderung mißverstanden
und führen zu Gehässigkeiten und Streit. ·
Beeidete
Wache- und Umweltschutzorgane sowie Umweltgemeinderäte haben
allerdings Wahrnehmungspflicht, aber sie arbeiten in Zukunft besser
gemeinsam an der Lösung von Umweltproblemen. Übereinkommen: Wahrgenommene
Mißstände, wenn nicht unmittelbar „Gefahr in Verzug“ besteht,
werden den zuständigen Umweltgemeinderäten und Umweltschutzorganen
(bis zu vier Wochen Frist gesetzl. vorgesehen) zur Kenntnis gebracht.
Diese fordern im Zuge eines persönlichen Gespräches den
Verursacher/Grundeigentümer mündlich auf, den Mißstand binnen 14
Tagen ordnungsgemäß zu beseitigen. Kommt der Verursacher/Grundeigentümer
dieser Aufforderung nicht nach, ergeht ein Wahrnehmungsbericht mit zusätzlichem
Vermerk der Uneinsichtigkeit durch den Erstmelder – z.B.
Jagd/Fischereiaufseher (gesetzl. keine Möglichkeit einer
Friststellung vorgesehen) - an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde. Der
Bezirksjägermeister des Bezirkes Waidhofen/Thaya Albin Haidl sowie
der Sekretär der Bezirksbauernkammer (BBK) Waidhofen/Thaya Ing.
Herbert Gutkas bieten diesbezüglich ihre fachspezifische
Hilfestellung an. Redakteur
Sepp Temper von der Regionalzeitung „Der Waldviertler“ begrüßt
die von den Umweltgemeinderäten (UGR), Umweltschutzorganen (UschO)
und beeideten Wachen heute angestrebte verstärkte Zusammenarbeit und
übernimmt gerne die anfallende Informationsarbeit in Sachen Natur-
und Umweltschutz. Mit
Gerhard Schönbauer als Betreiber der Internetseite "www.schandfleck.com"
wurde vereinbart, die Mißstände nicht während der 14-tägigen
Beseitigungsfrist zu veröffentlichen, um den Umweltgemeinderäten (UGR),
Umweltschutzorganen (UschO), beeideten Wachen sowie den
Verursachern/Grundeigentümern die erforderliche Zeit zum Handeln zu
geben. Umweltgemeinderat
Raabs
Fischereiaufseher Dir.
Wolfgang Tiller
Reinhard
Bentz
(Acrobat Reader erforderlich) |